§ 28 Wertbestimmung des Vermögens

  • (1) Der Wert eines Gegenstandes ist zu bestimmen
    1. bei Wertpapieren auf die Höhe des Kurswertes,
    2. bei sonstigen Gegenständen auf die Höhe des Zeitwertes.
  • (2) Maßgebend ist der Wert im Zeitpunkt der Antragstellung.
  • (3) Von dem nach den Absätzen 1 und 2 ermittelten Betrag sind die im Zeitpunkt der Antragstellung bestehenden Schulden und Lasten abzuziehen. Dies gilt nicht für das nach diesem Gesetz erhaltene Darlehen.
  • (4) Veränderungen zwischen Antragstellung und Ende des Bewilligungszeitraums bleiben unberücksichtigt.